Pressematerial

zu Ausstellungen und Aktionen des bbk


 

20. Juli 2017 // Ausstellung

3. September bis 5. November 2017

»… die NEUEN«

BIG gallery in der BIG direkt gesund, Rheinische Straße 1, 44137 Dortmund

In diesem Jahr teilt der BBK Westfalen seine Ausstellungszeit wieder und zeigt zuerst »die NEUEN« im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Westfalen e.V. und etabliert dabei eine innovative Plattform für neue Mitglieder in der BIG Gallery

Im Anschluss an diese Ausstellung werden dann Künstlerinnen und Künstler des BBK Düsseldorf vom 15.10. bis 05.11.2017 in der Ausstellung »PARALLEL« ihre Werke in der BIG Gallery zeigen, Vernissage am 15.10. um 11.00 Uhr, während Künstler und Künstlerinnen des BBK Westfalen ihre Werke parallel in Düsseldorf präsentieren.

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Westfalen startet mit einem Novum frisch aus der Sommerpause in die zweite Jahreshälfte. Unter dem Titel »die Neuen« beweist dieses neue und frische Ausstellungsformat, dass der im Jahre 1953 gegründete Bezirksverband Westfalen keinesfalls die Newcomer, sprich die neu aufgenommenen Künstlerinnen und Künstler, vergessen hat. Und die stürmen mit aller, vor allem weiblicher Macht in die BIG Gallery mit einer großen Bandbreite malerischer und zeichnerischer Techniken. Insgesamt 18 Künstlerinnen und Künstler werden in der Heimat des BBK Westfalens unterhalb des Dortmunder U's präsentiert.

Gezeigt werden realistische, politische, informelle, grafische und genreüberschreitende künstlerische Arbeiten aus dem Neuaufnahmezyklus der letzten drei Jahre. Es gilt, spannende neue Kunstschaffende zu entdecken und der BBK Westfalen bietet so im Kreativquartier des U's eine große Plattform für neue kreative Talente. Zu sehen sind insgesamt 46 Werke.

Die Ausstellung »die NEUEN« wird am 3. September um 11:00 Uhr eröffnet.

Die Ausstellung »PARALLEL« wird am 15. Oktober um 11:00 Uhr eröffnet.

Die Ausstellungen sind während der Öffnungszeiten der BIG täglich von Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr zu sehen.

Abbildung: Fritz Angerstein »Aleppo«, 2017

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